Endspurt in der Zuckerproduktion

Die diesjährige Rübenkampagne war nicht nur besonders intensiv, sondern auch eine der längsten der letzten Jahre. Während in Aarberg bereits gefeiert werden kann, biegt Frauenfeld nun auf die Zielgerade ein.

Hier werden die Rüben von Erde und Steinen befreit. Das Wasser dient gleichzeitig als Transportmittel. (Foto: kim)

Hier werden die Rüben von Erde und Steinen befreit. Das Wasser dient gleichzeitig als Transportmittel. (Foto: kim)

Lukas Aebi, Leiter Rübenmanagement, sorgt für den reibungslosen Ablauf der Produktion. Hier auf dem Rundgang mit unserer Geschäftsführerin. (Foto: kim)

Lukas Aebi, Leiter Rübenmanagement, sorgt für den reibungslosen Ablauf der Produktion. Hier auf dem Rundgang mit unserer Geschäftsführerin. (Foto: kim)

Der Masterplan: Die Schautafel erklärt den Weg von der Rübe zum reinen Dicksaft. (Foto: kim)

Der Masterplan: Die Schautafel erklärt den Weg von der Rübe zum reinen Dicksaft. (Foto: kim)

In der „Hygienezone Weiss“ ist der Moment gekommen, in dem aus der braunen Rübe weisser Zucker wird. (Foto: kim)

In der „Hygienezone Weiss“ ist der Moment gekommen, in dem aus der braunen Rübe weisser Zucker wird. (Foto: kim)

In den bekannten 1-Kilo-Tüten wird der fertige Zucker in den Handel gebracht und landet in unseren Küchen. (Foto: kim)

In den bekannten 1-Kilo-Tüten wird der fertige Zucker in den Handel gebracht und landet in unseren Küchen. (Foto: kim)

In den grossen Hochsilos lagert die süsse Ernte, bevor sie in den Handel gelangt. Sie sind schon fast Wahrzeichen von Aarberg. (Foto: kim)

In den grossen Hochsilos lagert die süsse Ernte, bevor sie in den Handel gelangt. Sie sind schon fast Wahrzeichen von Aarberg. (Foto: kim)

Ohne die Menschen vor Ort stünden die Bänder still. Die Zucker AG ist immer auf der Suche nach klugen Köpfen. (Foto: kim)

Ohne die Menschen vor Ort stünden die Bänder still. Die Zucker AG ist immer auf der Suche nach klugen Köpfen. (Foto: kim)

Hier werden die Rüben von Erde und Steinen befreit. Das Wasser dient gleichzeitig als Transportmittel. (Foto: kim)

Hier werden die Rüben von Erde und Steinen befreit. Das Wasser dient gleichzeitig als Transportmittel. (Foto: kim)

Lukas Aebi, Leiter Rübenmanagement, sorgt für den reibungslosen Ablauf der Produktion. Hier auf dem Rundgang mit unserer Geschäftsführerin. (Foto: kim)

Lukas Aebi, Leiter Rübenmanagement, sorgt für den reibungslosen Ablauf der Produktion. Hier auf dem Rundgang mit unserer Geschäftsführerin. (Foto: kim)

Der Masterplan: Die Schautafel erklärt den Weg von der Rübe zum reinen Dicksaft. (Foto: kim)

Der Masterplan: Die Schautafel erklärt den Weg von der Rübe zum reinen Dicksaft. (Foto: kim)

In der „Hygienezone Weiss“ ist der Moment gekommen, in dem aus der braunen Rübe weisser Zucker wird. (Foto: kim)

In der „Hygienezone Weiss“ ist der Moment gekommen, in dem aus der braunen Rübe weisser Zucker wird. (Foto: kim)

In den bekannten 1-Kilo-Tüten wird der fertige Zucker in den Handel gebracht und landet in unseren Küchen. (Foto: kim)

In den bekannten 1-Kilo-Tüten wird der fertige Zucker in den Handel gebracht und landet in unseren Küchen. (Foto: kim)

In den grossen Hochsilos lagert die süsse Ernte, bevor sie in den Handel gelangt. Sie sind schon fast Wahrzeichen von Aarberg. (Foto: kim)

In den grossen Hochsilos lagert die süsse Ernte, bevor sie in den Handel gelangt. Sie sind schon fast Wahrzeichen von Aarberg. (Foto: kim)

Ohne die Menschen vor Ort stünden die Bänder still. Die Zucker AG ist immer auf der Suche nach klugen Köpfen. (Foto: kim)

    Aarberg knackt die Millionen-Marke

    In Aarberg markierte Montag, der 9. Februar 2026, einen besonderen Meilenstein: Die letzte Rübe der Saison wanderte über die Bänder. Die Bilanz lässt sich sehen: Zum ersten Mal seit 2014 wurde die beeindruckende Grenze von einer Million Tonnen sauberer Rüben überschritten.

    Auch qualitativ überzeugt der Standort:

    • Zuckergehalt: Mit durchschnittlich 15,3 % liegt dieser um ein volles Prozent über dem Vorjahr.
    • Sauberkeit: Der Gesamtabzug war mit 8 % erfreulich niedrig (0,9 % unter dem Vorjahreswert).

    Frauenfeld: Voller Einsatz bis Ende Februar

    Im Werk Frauenfeld wird noch fleissig weitergearbeitet. Hier wird damit gerechnet, dass die Kampagne gegen Ende der Kalenderwoche 8 ihren Abschluss findet. Besonders positiv ist, dass trotz des Ausfalls des Kalkofens die Produktion dank einer effizienten Alternativlösung stabil auf hohem Niveau weiterlief. Dennoch freuen sich die Verantwortlichen darauf, zur nächsten Saison wieder auf die bewährte Infrastruktur vor Ort setzen zu können. In der letzten Woche (Woche 20) wurden in Frauenfeld über 35'000 Tonnen verarbeitet, bei einem Zuckergehalt von soliden 14,8 %.

    Ein grosses Dankeschön an die Nachbarschaft

    Wo viel gearbeitet wird, da rollt auch der Verkehr. Mit dem Ende der Kampagne kehrt nun wieder mehr Ruhe auf den Strassen im Seeland und im Thurgau ein. Die Schweizer Zucker AG möchte sich herzlich bei der gesamten Bevölkerung für die Geduld und das Verständnis bedanken. Dass so viele Lastwagen und Traktoren sicher und erfolgreich ihre Ladung liefern konnten, ist nicht selbstverständlich.

     

    Finden Sie auf unserem Instagram-Kanal ein Blick hinter die Kulissen der Zuckerrübenfabrik Aarberg. Auf unserem Kanal sehen Sie auch, was bei der Rüben-Anlieferungen sonst noch so mitgeliefert wurde ... 

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